Oktober 2009

  • Gute Nacht, Land der "Frühaufsteher"

    Heute hat ÖGB-Vizepräsidentin Sabine Oberhauser von der SPÖ erneut auf eine höhere Mindestsicherung gedrängt. Die SPÖ-ÖVP-Regierung hatte sich Ende Juli auf eine Mindestsicherung von 733 Euro netto monatlich geeinigt, die 12 mal ausgezahlt werden soll, und nicht 14 mal, wie Gehälter und was verschiedene Hilfsorganisationen gefordert hatten. Sabine Oberhauser schlug nun eine zwölfmalige Auszahlung von 855 Euro vor, damit wäre insgesamt die ursprünglich angestrebte Summe von 10.260 Euro jährlich erreicht. ÖVP-Generalsekretär Karl Kaltenegger nannte diese Forderung sofort "überbordend".   Weiterlesen